Die Motorrad Lederjacke

Es gibt Motorrad-Lederjacken. Und es gibt Lederjacken, die sehen so aus wie Motorrad-Lederjacken. Wenn Sie tatsächlich eine „echte“ Bikerjacke suchen, dann führt Sie kein Weg an einem Motorrad-Bekleidungs-Fachgeschäft vorbei. Denn hier geht es nicht allein um Farbe und Schnitt, sondern um lebensrettende Eigenschaften. So werden z.B. Rücken, Brust und Arme mit eingearbeiteten Protektoren verstärkt, das Leder erhält einen Flammschutz-Überzug und wird mit Imprägnierung vor Nässe geschützt.

Empfehlenswert sind Harry's Biker Store und der Hein Gericke Store. Der Motorrad-Bekleidungs-Spezialist Louis bietet in seinem Shop auch eine schwarze Kinder-Lederjacke im Biker-Stil inklusive Protektorentaschen und doppeltem Frontverschluss für nur 69,96 bzw. 49,95 Euro an.


Wenn Sie die Bikerjacke nicht zum Motorradfahren, sondern als modische Ergänzung für Ihr Outfit tragen möchten: Herzlichen Glückwunsch! Seit Ende 2007 liegen die verschiedensten Interpretationen der „Bikerjacke“ bei Designern und Kunden im Trend. Die Auswahl ist daher riesig, wobei die kurze schwarze Bikerjacke aufgrund ihrer vielseitigen Kombinierbarkeit am beliebtesten ist.

Bei einer Bikerjacke will nicht nur das Leder regelmäßig imprägniert und eingecremt werden, auch die Reißverschlüsse brauchen Pflege. Und davon gibt’s bei einer Bikerjacke ja viele. Absoluter Geheimtipp unter Motorradfahrern ist das Sprühfett „Turbo-Flonium“. Decken Sie das übrige Leder ab, sprühen Sie etwas Fett aus dem Spender auf das Metall, betätigen Sie den Reißverschluss einmal – und er gleitet wieder seidenweich auf und zu.

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